ATK Trier e.V.

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Herzlich Willkommen

auf der Internetseite der Arbeitsgemeinschaft Trierer Karneval.

Als Interessenvertretung von zur Zeit 17 Karnevalsvereinen aus Deutschlands ältester Stadt, wurde die Arbeitsgemeinschaft Trierer Karneval (ATK) 1955 ins Leben gerufen. ATK ist gemeinnützig und Mitglied im Bund Deutscher Karneval (BDK) sowie im Landesverband Rhein - Mosel - Lahn (RLM) und im Rheinische Karnevals- Korporationen e.V. (RKK).


Gerne informieren wir Sie auf den folgenden Seiten über unsere Aktivitäten, auch stehen wir für weitere Fragen gerne zur Verfügung.



Narrenzug trägt Partystimmung durch die Stadt

Traumwetter, "Milljunen" auf den Beinen: Mit dem Rosenmontagszug sind gestern 113 Gruppen und Wagen durch Trier gezogen. Gemeinsam mit Zehntausenden an der Strecke machten die Narren die Innenstadt zur Partymeile.

Trier. Wagen an Wagen reiht sich in der Medardstraße aneinander. Um kurz nach 12 Uhr haben sich 2250 Narren in der Trierer Südstadt versammelt. Sie warten auf den Startschuss zum Trierer Rosenmontagszug. Von den Wagen - Schiffen, Schlitten, Geisterschlössern - schallt Partymusik. Die Jecken tanzen sich zu "Da simma dabei" warm. Obwohl das kaum nötig ist, denn die Sonne scheint kraftvoll vom blauen Himmel.Bei den "Druiden aus dem Eurener Wald" gibt\'s noch schnell eine Portion Chili con Carne zur Stärkung mit auf den fünf Kilometer langen Weg zur Arena Trier - dem Ziel des Narrenzugs. Die Stimmung ist gut: "Als erste Gruppe ist es immer etwas anstrengend, die Leute zu motivieren", sagt Rolf Sutschet. "Aber das klappt schon. Das Wetter ist traumhaft, jetzt kann\'s losgehen!"Und schon erklingt die Stimme von Zugleiter Stefan Feltes durchs Megafon: "Liebe Narren, habt Spaß und tragt den Humor durch die Stadt", ruft er. Dann zerschneidet er mit der Eurener Koobengarde und Schirmherr Dirk Schirra das Absperrband - und 113 Wagen und Fußgruppen setzen sich in Bewegung.Unter dem Motto "Grand Prix der Narretei" zieht der Rosenmontagszug durch die Matthiasstraße. Am Straßenrand grüßen die Jecken mit noch verhaltenen Helau-Rufen. "Das steigert sich noch", meint Zug-Schirmherr Schirra. Im Jack-Sparrow-Piratenoutfit marschiert er an der Spitze der Koobengarde. Aus dem Lautsprecher dröhnt "Die Hände zum Himmel" - die meisten Narrenhände greifen jedoch Richtung Boden. Mit Eimern und Tüten bewaffnet suchen Clowns, Schlümpfe und Teufel dort nach Schokoriegeln, die ihnen die Zugteilnehmer zuwerfen.In der Neustraße wird es eng, die schweren LKW kommen nur langsam voran. Zeit für die Zuschauer, die Kostüme der Fußgruppen zu bestaunen. "Ihr seht aber toll aus", ruft eine Närrin den "Gelben Helmen" aus Trier-Süd zu. "Mir sinn Trier" verkünden diese auf ihrem Rücken. Die Vorderseite des Kostüms zieren Puzzleteile mit Bildern Trierer Sehenswürdigkeiten.Den Stimmungshöhepunkt erreicht der Zug am Hauptmarkt. Dort feiern bereits Tausende Narren. Nach Schätzung der Trierer Polizei sind mehrere Zehntausend Menschen an der Strecke. "Heut ist so ein schöner Tag" singen sie - dann steigen Hunderte bunte Luftballons in den Himmel auf. "Toll, in Trier ist Rosenmontag immer am schönsten", findet Hedy Scherrer.Gegen 16 Uhr hat auch das Stadtprinzenpaar, Miriam I. und Ralf II. vom Wieweler Thron, den Hauptmarkt erreicht. Traditionell vom 111. Prunkwagen grüßen sie ihr Narrenvolk mit einem dreifach donnernden Helau. Dann fahren sie weiter in Richtung Arena, wo nach dem Umzug noch bis in die frühen Morgenstunden gefeiert wird.

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(Quelle Volksfreund.de)


Singende, tanzende und bibbernde Narrenschar

Mehr als 1000 Narren, Möhnen und Funktionäre des organisierten Frohsinns haben gestern auf dem Hauptmarkt den nasskalten Start in die heiße Phase der Session gefeiert. Alle Gegenwehr nutzte OB Klaus Jensen nichts, er musste den Stadtschlüssel schließlich doch rausrücken.


Trier. Wer friert, tanzt umso lieber, schunkelt umso heftiger und feiert umso ausgelassener. Am Weiberdonnerstag 2011 hatte die Sonne noch von einem blauen Himmel gelacht, doch gestern brauchten die Jecken der Stadt Trier echtes Durchhaltevermögen. Grauer Himmel, Nieselregen, langsam unters dünne Kostüm kriechende Kälte - das macht alles nichts, schließlich ist Weiberdonnerstag. Und im Gegensatz zum Vorjahr ging Trier wieder mit einem Prinzenpaar an den Start. Ralf II. und Miriam I. von der ehrwürdigen Karnevalsgesellschaft M\'r wieweln noch en Zalawen 1911 marschierten denn auch pünktlich um 11.11 Uhr zusammen mit der Stadtgarde Augusta Treverorum am Hauptmarkt ein. Oberbürgermeister Klaus Jensen hatten sie gleich mitgebracht.Triers Verwaltungschef zeigte sich erwartungsgemäß störrisch. "Ich bin jetzt 60 Jahre alt und militärisch noch nie besiegt worden", knurrte er den Prinzen an. Dieser drohte daraufhin nicht nur mit der vor der Bühne lauernden Stadtgarde und der grün-weißen Kobengarde aus Euren, sondern auch mit seinen Kollegen von der Polizei, unter ihnen der ordensbehängte Präsidiums-Pressesprecher Karl Peter Jochem.

Doch als Prinzessin Miriam sich schließlich mit dem Antlitz von Jensens Gattin, Familienministerin Malu Dreyer, tarnte, wurde Triers OB schließlich doch schwach. Das Prinzenpaar griff den Schlüssel und verkündete seine närrischen Gesetze (siehe Extra). Jensens abschließende Bitte: "Übernehmt die Macht doch gleich bis Ostermontag, dann kann ich endlich mal Urlaub machen."Der Hauptmarkt sang (Schatzi, schenk mir ein Foto), schunkelte und tanzte - möglicherweise auch für besseres Wetter, schließlich steht am Montag der große Umzug an. Das Prinzenpaar stieg per Körbchen und Feuerwehrleiter traditionsgemäß zur Petrusfigur auf dem Hauptmarktbrunnen auf, um Triers Stadtpatron gnädig zu stimmen. Nicht wenige leicht geschürzte bibbernde Jecken hofften mit Sicherheit, dass die Bützchen für Petrus auch etwas nutzen werden und am Montag die Sonne rauskommt.


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Quelle: volksfreund.de

Närrische Rathausstürmung

Datum der Tat: 16. Februar 2012, 10.11 Uhr. Ort des Geschehens: das Trier Rathaus. Der Angeklagte: Oberbürgermeister Klaus Jensen.Das Prinzenpaar ließ sich durch nichts aufhalten und kämpfte sich bis zum Büro des OB durch, um die Anklage zu verkünden. Unterstützt wurden sie dabei von vielen närrischen Anhängern wie der Koobengarde und den Vorsitzenden des ATK. Wehren konnte sich unser OB dagegen nicht. Und so wurden ihm auch Dinge zum Verhängnis, die eigentlich nichts mit ihm und seinem Amt zu tun haben. „Einen Schuldigen muss es ja immer geben!“, erklärte Prinz Ralf II. Am Ende stand dann natürlich eins fest: Klaus Jensen hielt sich in seiner bisherigen Amtszeit nicht an die Vorschriften des närrischen Gesetzbuches. Den goldenen Schlüssel wollte er trotz allem noch nicht an das Prinzenpaar übergeben. Die Konsequenzen: Prinzessin Miriam I. und Prinz Ralf II. legten ihm Handschellen aus Kabelbindern an. Mit allen anwesenden Narren ging es dann in einer musikalisch unterstützten Prozession zum Hauptmarkt. Der Angeklagte ging freiwillig und freudig mit. Mission Rathausstürmung 2012 erfüllt.

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Quelle: eifellive.de


Hoch lebe das Prinzenpaar!

Nach einer siegreichen Rathausstürmung und Festnahme des Oberbürgermeister Klaus Jensen, am 16. Februar, hieß es: ab auf den Hauptmarkt! Dorthin wurde unser OB unter Fesseln und Beobachtung des Prinzenpaars höchstpersönlich geführt, begleitet von der ganzen Narrenschar. Am Ziel angekommen, erwarten sie bereits hunderte verkleidete Trierer, denn alle wollen persönlich mit ansehen, wie der Oberbürgermeister den Schlüssel an das Prinzenpaar übergibt. Doch das war gar nicht so leicht. Klaus Jensen wollte und wollte seinen Schlüssel einfach nicht abgeben. Nach allen möglichen Versuchen brachte ein Kuss von Prinzessin Miriam I. letzt endlich den Erfolg. Wer kann da auch schon widerstehen? Feierlich wurden anschließend natürlich die neuen Gesetze des Prinzenpaares verkündet. So z. B. den Aschermittwoch als Trauertag anzusehen und gleichzeitig als gesetzlicher Feiertag anzuerkennen. Unter anderem waren auch viele neue Verbesserungen zu Gunsten der Bürger mit dabei. So waren am Ende der Zeremonie alle glücklich: ein Sieg für das Prinzenpaar, neue schöne Gesetze für die Narren, tolle Stimmungsmusik mit Schunkeleinlagen und einen Strauß Blumen inklusive Prinzenorden für Petrus. Ja und sogar Klaus Jensen schien, trotz der Niederlage, das ganze Spektakel zu genießen. Aber wer könnte bei solchen Nachfolgern auch schon schlecht gelaunt sein?


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Quelle: eifellive.de

WochenSpiegel-Kinderprinzenempfang


Mehrere hundert kleine Narren feierten am vergangenen Sonntag den WochenSpiegel-Kinderprinzenempfang in Trier-Zewen. Gemeinsam mit den Gastgebern, dem Carnevalsverein Zewener Baknaufen, hatte der WochenSpiegel ein abwechslungsreiches Programm auf die Beine gestellt. Ob als „Majoretten“, mit Pompons oder mit traditionellem Gardetanz, zahlreiche Tanzgruppen und Solomariechen des Igeler Carnevalsvereins, der Zewener Baknaufen, des KV Laasa Hooten, des KC „Grün-Weiss“ Euren, des KV Palenzia oder des KC Konz – sie alle zeigten auf der Bühne ihr Können. Hoher Besuch kam diesmal mit den Kinderprinzenpaaren Prinz Maurice I. und Prinzessin Lene I. aus Wasserliesch und Jannik I. vom Trafohäuschen und Xynthia I. vom Römerberg aus Igel. Und natürlich ließ es sich auch das „große“ Trierer Stadtprinzenpaar Ralf II. vom Wieweler Thron und Miriam I. von Zalawen nicht nehmen, den Feiernden einen Besuch abzustatten. Fotos: Scholl

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Quelle: eifellive.de


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